Posts Tagged ‘Tiergedichte

22
Jan
12

Heidrun Gemähling: Hundebaby

Tiergedicht – Tiere – Hund – Hundegedicht – lustiges Gedicht – Humor – Gedicht – Lyrik – Tierlyrik

Hundebaby
© Heidrun Gemähling

Ein kleiner Hund recht lustig,
entdeckt die weite Welt,
schnüffelt und hebt’s Beinchen,
gleich neben einem Feld.

Dann läuft der Kleine weiter,
ganz munter und fidel,
kennt schon viel vom Leben,
nur nicht Frauchens Befehl.

Das wird er aber lernen,
liebt doch die Dame sehr,
springt hinfort ins Grase,
man sieht ihn fast nicht mehr.

Entdeckt ein grünes Fröschlein,
das ängstlich ihn anschaut,
bellt nur einmal kräftig
und eilig gleich abhaut.

Rennt zur alten Eiche
und hebt erneut sein Bein,
wie es hundeüblich,
es ruft die Dame: „Fein!“

So lernt das süße Wesen
Regeln für einen Hund,
beide sind nun glücklich,
es naht die Abendstund.

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14
Jan
12

Alfons Pillach: Wau! Wau! Wau!

Tiergedicht – Tiere – Hund – Hundegedicht – lustiges Gedicht – Humor – Gedicht – Lyrik – Tierlyrik

Wau! Wau! Wau!
© Alfons Pillach

Wau! Wau! Wau!
Das Hundchen weiß genau:
Wenn du mir jetzt den Knochen nimmst
und dann nicht schnell den Baum erklimmst,
dann heißt es für mich: Marsch!
Ich beiß dich in den Arsch!

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21
Jul
10

Evelyn Schütz: Hundeleben



Ein Hundeleben
© Evelyn Schütz

Der eine Nachbar, Junggeselle,
lang schon erwachsen, nicht ganz helle,
meist faul wie Sau und voller Frust,
hat zur Arbeit wenig Lust,
liegt vor der Glotze Stund um Stund,
vergisst dabei fast seinen Hund.

Das gute Tier, treu und ergeben
teilt mit ihm das triste Leben,
wird einmal täglich nur gesichtet,
wenn es sein Geschäft verrichtet.
Für kurze Zeit darf es hinaus,
Gassi gehen vor dem Haus.

Der Herr steht wartend an der Tür,
man hört ihn lauthals fluchen,
hat keine Zeit das arme Tier,
sich einen Platz zu suchen.
Läuft zum Nachbarhaus geschwind,
kann sich nicht mal hocken,
lässt fallen, wo die Blumen sind,
schnell ein paar dicke Kokken.

Der andre Nachbar, pflegt sein Heim
und könnte wirklich glücklich sein,
doch weil die schönen Blumenkissen
täglich werden neu beschissen,
hat er längst die Nase voll,
hegt gegen Herr und Hundchen Groll.

Er wünscht sich manchmal einen Hund,
dann hätte er den besten Grund,
das Tier zu schicken, um zu beweisen,
sieh her, auch mein Hund kann gut scheißen.
Zwar kommt manch Fluch aus seinem Mund,
doch so ein Leben wünscht kein Hund.

 
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